<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fließendes Geld Diskussionskreis Torgau &#187; Wirtschaftsethik</title>
	<atom:link href="http://www.neuesgeld-torgau.de/tag/wirtschaftsethik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.neuesgeld-torgau.de</link>
	<description>Lust auf neues Geld</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 May 2018 20:43:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>McKinsey-Studie: 199 Billionen US-Dollar Schulden weltweit</title>
		<link>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/mckinsey-studie-199-billionen-us-dollar-schulden-weltweit/</link>
		<comments>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/mckinsey-studie-199-billionen-us-dollar-schulden-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 19:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M+K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fließendes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Lust auf neues Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zinseszins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuesgeld-torgau.de/?p=3637</guid>
		<description><![CDATA[McKinsey, 05.02.15: &#8220;Verschuldung gefährdet Finanzstabilität – Alle großen Volkswirtschaften heute höher verschuldet als zu Beginn der Krise 2007 – Gesamtverschuldung in Deutschland beträgt 188% des Bruttoinlandsprodukts Die weltweite Verschuldung erreicht aktuell neue Rekordstände. Die globalen Schulden liegen heute bei 199 &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/mckinsey-studie-199-billionen-us-dollar-schulden-weltweit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/mckinsey-studie-199-billionen-us-dollar-schulden-weltweit/">McKinsey-Studie: 199 Billionen US-Dollar Schulden weltweit</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>McKinsey, 05.02.15: &#8220;<strong>Verschuldung gefährdet Finanzstabilität – Alle großen Volkswirtschaften heute höher verschuldet als zu Beginn der Krise 2007 – Gesamtverschuldung in Deutschland beträgt 188% des Bruttoinlandsprodukts</p>
<p>Die weltweite Verschuldung erreicht aktuell neue Rekordstände. Die globalen Schulden liegen heute bei 199 Billionen Dollar und damit 57 Billionen Dollar höher als zu Beginn der Finanzkrise 2007.</strong>&#8221; (1)</p>
<p>Diese Meldung war am 05.02.15 in vielen alternativen und Mainstream-Medien zu lesen. Betrachtet man die Entwicklung ab dem Jahr 2000, stellt man fest, dass sich die Schulden um 112 Billionen US Dollar mehr als verdoppelt haben.</p>
<p>Nur die Schulden?</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2015/02/Guthaben-Schulden-BRD-Nichtfinanz-Sektor-1950-2012.jpg" rel="lightbox[3637]"><img src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2015/02/Guthaben-Schulden-BRD-Nichtfinanz-Sektor-1950-2012-300x194.jpg" alt="Guthaben und Schulden BRD Nichtfinanz-Sektor 1950-2012, © Klaus Reddmann" width="300" height="194" class="aligncenter size-medium wp-image-3640" /></a></p>
<p>Dies ist eine einseitige Betrachtung und ein wichtiger Aspekt wird übersehen. Ich kann nur Schulden aufnehmen, wenn entsprechende Guthaben vorhanden sind. Mit anderen Worten: seit 2000 haben sich auch die Guthaben mehr als verdoppelt.</p>
<p>Jetzt nicht nervös werden! Die Guthaben auf Ihrem Konto haben sich wahrscheinlich nicht verdoppelt.</p>
<p>Die Antwort auf die Frage, wer die Gewinner dieser Entwicklung sind, finden Sie in der aktuellen <a href="http://www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/ox_bessergleich_broschuere_rz_web.pdf" title="Oxfam-Studie" target="_blank">Oxfam-Studie &#8220;Die wachsende Lücke zwischen<br />
Arm und Reich – ein Kernproblem des 21. Jahrhunderts&#8221;</a>. (2) Auf SpOn lesen wir &#8220;Das reichste Prozent besitzt mehr als alle anderen zusammen&#8221; und &#8220;Die Tendenz ist bekannt, das Ausmaß erschreckend&#8221;. (3)</p>
<p>Wo ist die Frage nach dem WARUM?</p>
<p>Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher?</p>
<p>Die Antwort ist einfach: Wir zahlen. ALLE!</p>
<p>Wir zahlen bei jedem Einkauf die Schuldzinsen des Staates, z.B. über die Mehrwertsteuer und die Schuldzinsen der Unternehmen, welche in den Preisen einkalkuliert sind. Und wir zahlen für selbst aufgenommene Darlehen. Die Schuldzinsen auf der einen Seite werden zum größten Teil als Guthabenzinsen auf der anderen Seite ausgezahlt. Wenn eine Gruppe von 85 Menschen bald mehr als 50 Prozent des weltweiten Wohlstands besitzen wird, dann ist auch einfach zu verstehen, wie diese Vermögensberge immer größer werden.<br />
Ein großer Teil dieser Zinseinnahmen wird wieder verzinslich angelegt. Immer neue Darlehensnehmer müssen gefunden werden. Zinseinnahmen werden verzinst, wieder und wieder.</p>
<p>Wir sind verwundert und erstellen komplexe Studien. Wegen einer einfachen mathematischen Funktion?</p>
<p>Wir sollten uns vielmehr die Frage stellen, warum sich der hohe Einsatz von Wissen und Kapital in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem nicht zum Wohle unseres Landes und seiner Menschen auswirkt, sondern zum Vorteil weniger Menschen.</p>
<p>Diesen von Menschen gemachten Fehler im Finanzsystem durch ständig neue Forderungen nach Wachstum ausgleichen zu wollen, ist ein hoffnungsloses Unterfangen.</p>
<p>&#8220;Die Nebenwirkungen des Wirtschaftswachstums stellen seinen gesamtwirtschaftlichen Nutzen zunehmend infrage. Seit Jahren muss es durch staatliche und private Schulden gestützt werden. Der Ressourcenverbrauch steigt und mit ihm die Belastung der Umwelt. Die Belastungen der Lebenschancen kommender Generationen nehmen Dimensionen an, die jene zurückliegender Kriege übersteigen. Sie sprechen schon heute allen Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit zwischen den gegenwärtigen und zukünftigen Generationen Hohn und gefährden die Solidarität zwischen ihnen. Jede menschliche Ordnung, die immerwährendes materielles Wachstum zur Voraussetzung hat, muss früher oder später scheitern.&#8221; (4)</p>
<p>Das sich unser Geldsystem in seiner Endphase befindet ist keine Verschwörungstheorie, sondern einfache Mathematik. Eine Bereinigung ist unausweichlich. Weniger Schulden bedeutet auch weniger Guthaben. </p>
<p>Bei einem Neustart des Finanzsystems ohne Fehlerkorrektur vererben wir unseren Kindern und Enkelkindern das Dilemma einer destruktiven Umlaufsicherung mit Zins und Zinseszins. Das Wissen über Ursachen und Wirkungen und die Alternative &#8220;Fließendes Geld&#8221; muss sich noch mehr herumsprechen, damit wir unseren Nachfahren ein Erbe ohne dieses selbst geschaffene Dilemma hinterlassen können.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.mckinsey.de/weltweite-verschuldung" title="McKinsey: Weltweite Verschuldung" target="_blank">McKinsey: Weltweite Verschuldung</a><br />
(2) <a href="http://www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/ox_bessergleich_broschuere_rz_web.pdf" title="Oxfam: Besser = gleich" target="_blank">Oxfam: Besser = gleich</a><br />
(3) <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/ungleichheit-superreiche-besitzen-mehr-als-die-anderen-99-prozent-a-1013655.html" title="SpOn: Armutsstudie von Oxfam" target="_blank">SpOn: Armutsstudie von Oxfam</a><br />
(4) <a href="http://www.zeit.de/2004/49/Union/komplettansicht" title="Kurt Biedenkopf: Wachstum schafft noch keine Arbeit" target="_blank">Kurt Biedenkopf: Wachstum schafft noch keine Arbeit</a></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/mckinsey-studie-199-billionen-us-dollar-schulden-weltweit/">McKinsey-Studie: 199 Billionen US-Dollar Schulden weltweit</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/mckinsey-studie-199-billionen-us-dollar-schulden-weltweit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Auserwählten und die fehlende Voraussetzung für Frieden</title>
		<link>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/die-auserwahlten-und-die-fehlende-voraussetzung-fur-frieden/</link>
		<comments>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/die-auserwahlten-und-die-fehlende-voraussetzung-fur-frieden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 07:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M+K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fließendes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuesgeld-torgau.de/?p=3559</guid>
		<description><![CDATA[Die herrschenden Eliten versteckten sich in der Vergangenheit in ummauerten Schlössern, Burgen und Klöstern. Der Prunk war sichtbar und bekannt. Mit dem zunehmenden Gefühl, dass man in einer Demokratie leben würden, verschwanden die Prunkbauten der Eliten aus unserem Blickfeld. Tatsächlich &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/die-auserwahlten-und-die-fehlende-voraussetzung-fur-frieden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/die-auserwahlten-und-die-fehlende-voraussetzung-fur-frieden/">Die Auserwählten und die fehlende Voraussetzung für Frieden</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die herrschenden Eliten versteckten sich in der Vergangenheit in ummauerten Schlössern, Burgen und Klöstern. Der Prunk war sichtbar und bekannt. Mit dem zunehmenden Gefühl, dass man in einer Demokratie leben würden, verschwanden die Prunkbauten der Eliten aus unserem Blickfeld. Tatsächlich hat sich nichts geändert. Nur die ummauerten Schlössern, Burgen und Klöstern sind unsichtbar geworden.</p>
<p>Die herrschenden Eliten verstecken sich weiterhin in ihren ummauerten Schlössern, Burgen und Klöstern, denn &#8220;Es herrscht Klassenkrieg, richtig. Aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt. Und wir gewinnen.&#8221; so Warren Buffet, Multimilliardär, Hedgefonds-Manager und drittreichster Mensch der Welt.</p>
<p>In diesem Klassenkrieg ist den herrschenden Eliten jedes Mittel recht, um ihren Besitzstand zu wahren. Militärische Auseinandersetzungen sind für sie kein Tabu.</p>
<p><div id="attachment_3563" class="wp-caption aligncenter" style="width: 254px"><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2014/09/Gulf_War_Photobox.jpg" rel="lightbox[3559]"><img src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2014/09/Gulf_War_Photobox-244x300.jpg" alt="© SamuelFreli – Wikipedia, Lizenz CC-BY-SA" width="244" height="300" class="size-medium wp-image-3563" /></a><p class="wp-caption-text">© Acdx – Wikipedia, Lizenz CC-BY-SA</p></div>Die sozialen Brandherde explodieren &#8211; Arbeitlosigkeit, Armut trotz Arbeit, Altersarmut, Elend in der dritten Welt usw. &#8211;  vor unseren Augen. Immer häufiger werden die Spannungen in unserer Gesellschaft in der Presse thematisiert. Doch wir sind dabei, uns daran zu gewöhnen.</p>
<p>Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass die sozialen Spannungen einzig und allein durch das vorhandene Geldsystem beschleunigt zunehmen werden. Nur wenn das Wirtschaftswachstum größer ist als das Einkommen aus Kapital, fällt die Umverteilung hin zu denen, in unfassbarem Überfluss leben, nicht auf. Mit Einkommen aus Kapital meine ich nicht die Sparbücher der kleinen Leute.<br />
<strong>1% der Menschheit besitzt 50% des Weltvermögens.</strong></p>
<p>Wir sollten nicht übersehen, dass es dieses Wirtschaftswachstum, dass die Gier der &#8220;auserwählten&#8221; Superreichen verschleiert, nur nach dem zweiten Weltkrieg gab. Diese Illusion der Klassengleichheit und das sich Kapitalertrag und Wirtschaftswachstum in Waage halten, sind Geschichte. Längst haben wir wieder ein Vermögensungleichgewicht wie vor Beginn des 1. Weltkriegs.</p>
<p>Nur durch eine ungeheuere Kapitalzerstörung könnte es wieder einen Boom wie nach dem 2. Weltkrieg geben:<br />
<a href="http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/heinrich-august-winkler-historiker-ohne-krieg-kein-aufschwung_id_4115380.html" title="Focus: Ohne Krieg wird es so einen Boom nicht mehr geben" target="_blank">Fokus Online, Sonntag, 07.09.2014<br />
Historiker Heinrich August Winkler<br />
Deutschland der Gründerjahre: &#8220;Ohne Krieg wird es so einen Boom nicht mehr geben&#8221;</a></p>
<p>Am 5. Juli 1891 (!) beklagte das volkswirtschaftliche Finanzblatt &#8220;Die Sparkasse&#8221; die sinkenden Zinsen und stellte dabei erstmals den Zusammenhang zwischen unserem Geldsystem und dem Zwang zur Kriegsführung her:<br />
&#8220;Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablen Capitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben. &#8230; Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Capitalzerstörung, welche er bedeutet.&#8221;</p>
<p>Unser ehemaliger Bundespräsident Horst Köhler sprach von der Notwendigkeit, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands notfalls durch militärische Einsätze zu stützen. Köhler glaubte dabei, dass &#8220;auf einem nicht so schlechten Weg&#8221; befinden. </p>
<p>Dem möchte ich widersprechen.</p>
<p>Krieg und Frieden ist im Wesentlichen eine Frage des Geldsystems. Die Lösung für ein menschengerechtes Finanzsystem ist längst bekannt: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/" title="Fließendes Geld" target="_blank">Fließendes Geld</a>.</p>
<p>Quellen:<br />
Humane Wirtschaft <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/fehlende-voraussetzungen-zur-ueberwindung-des-buergerkrieges-durch-einen-buergerfrieden-zusammenstellung-durch-wilhelm-schmuelling/" title="Fehlende Voraussetzungen zur Überwindung des Bürgerkrieges durch einen Bürgerfrieden" target="_blank">Fehlende Voraussetzungen zur Überwindung des Bürgerkrieges durch einen Bürgerfrieden</a><br />
Deutschlandradio <a href="http://www.deutschlandradio.de/sie-leisten-wirklich-grossartiges-unter-schwierigsten.331.de.html?dram:article_id=203276" title="Interview mit Horst Köhler" target="_blank">Interview mit Horst Köhler</a><br />
Wikipedia <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gulf_War_Photobox.jpg#mediaviewer/File:Gulf_War_Photobox.jpg" title="Gulf War Photobox von User:Acdx - Own work, based on File:WarGulf_photobox.jpg. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons" target="_blank" rel="lightbox[3559]">Gulf War Photobox von User:Acdx &#8211; Own work, based on File:WarGulf_photobox.jpg. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons</a></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/die-auserwahlten-und-die-fehlende-voraussetzung-fur-frieden/">Die Auserwählten und die fehlende Voraussetzung für Frieden</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/die-auserwahlten-und-die-fehlende-voraussetzung-fur-frieden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verschuldungswahnsinn</title>
		<link>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/verschuldungswahnsinn/</link>
		<comments>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/verschuldungswahnsinn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 10:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M+K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfinanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Fließendes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Juliusturm]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensüberentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuesgeld-torgau.de/?p=2861</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schulden: ein genialer Ersatz für die Kette und Peitsche des Sklaventreibers.&#8221; Ambrose Gwinnett Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Journalist Fritz Schäffer, erster Bundesfinanzminister von 1949-1957, war der einzige Finanzminister in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, der ein Guthaben ansparte. Man bezeichnet dieses &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/verschuldungswahnsinn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/verschuldungswahnsinn/">Verschuldungswahnsinn</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Schulden: ein genialer Ersatz für die Kette und Peitsche des Sklaventreibers.&#8221;</strong><br />
Ambrose Gwinnett Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Journalist
</p>
<p>Fritz Schäffer, erster Bundesfinanzminister von 1949-1957, war der einzige Finanzminister in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, der ein Guthaben ansparte. Man bezeichnet dieses Guthaben als &#8220;Juliusturm&#8221; in Anspielung auf den ca. 32 Meter hohen Wehrturm der Berliner Zitadelle Spandau, in welcher ein Teil des Reichskriegsschatzes eingelagert war. Der Jurist Fritz Schäffer war sehr sparsam. Am Ende seiner Amtszeit konnte Schäffer rund 7 Mrd. Mark an liquiden Mitteln im Staatssäckel ausweisen.</p>
<p>Wegen dieser Überschüsse wurde Schäffer ständig kritisiert. Schäffer warnte immer wieder vor der Gefahr eines Staatsbankrotts und untermauerte die Warnungen mit Rücktrittsandrohungen. 1957 wechselte Schäffer ins Bundesjustizministerium und musste von dort aus mit ansehen, wie sein Nachfolger Frank Etzel die Kassenüberschüsse auflöste und den &#8220;Juliusturm&#8221; niederriss.</p>
<p>Bundesfinanzminister Etzel hinterließ 1961 zum Ende seiner Amtszeit eine Gesamtverschuldung in Höhe von 57 Mrd. Mark. Seit Etzel haben alle Bundesfinanzminister den Schuldenberg immer weiter erhöht.</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2014/02/Staatsverschuldung-und-Minister1.jpg" rel="lightbox[2861]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2888" alt="Staatsverschuldung und Bundesfinanzminister 1950-2013" src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2014/02/Staatsverschuldung-und-Minister1-300x209.jpg" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Die gewaltige Summe von über zwei Billionen Euro ist leider nur die Spitze des Eisbergs. Tatsächlich ist die Staatsverschuldung viel höher. In den amtlichen Statistiken wird nur die explizite Staatsverschuldung (Bundesanleihen, Bundesschatzbriefe, kommunale Anleihen) abgebildet. Die implizierte Verschuldung (versteckte Schulden, z.B. ÖPP; zukünftige Verpflichtungen, z.B. Renten- und Pensionsansprüche) wird in keiner Statistik erwähnt.</p>
<p>&#8220;Auf mehr als 4,8 Billionen Euro oder 185 Prozent des BIP kalkuliert der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen alle durch das heutige Steuer- und Abgabenniveau nicht gedeckten Leistungsversprechen des Staates, insbesondere der Sozialversicherungen.&#8221; (Handelsblatt, Deutschlands große Lüge, 24.09.2011)</p>
<p>Rechnet man implizierte und explizite Staatsverschuldung zusammen, kommt man laut der Studie von Bernd Raffelhüschen auf ca. 7 Billionen Euro.</p>
<p>Diesem Schuldenberg steht in annähernd gleicher Höhe ein Vermögensberg gegenüber. Dies wird immer wieder gern vergessen. An die nächste Generation wird nicht nur ein Schuldenberg, sondern auch ein Vermögensberg vererbt. Der größte Teil der nächsten Generation wird den Schuldenberg erben, den Vermögensberg erbt nur einen kleiner Teil der Bevölkerung. Die zunehmende Staatsverschuldung dient dem weiteren Wachstum des Vermögensberges und die benötigten Zahlungsmittel für den Schuldendienst werden wiederum vom größten Teil der Bevölkerung erarbeitet.</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/08/Verteilung-der-Nettogesamtvermögen-aller-Bundesbürger-über-17-Jahre-20071.jpg" rel="lightbox[2861]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1516" alt="Verteilung der Nettogesamtvermögen aller Bundesbürger über 17 Jahre DIW 2007" src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/08/Verteilung-der-Nettogesamtvermögen-aller-Bundesbürger-über-17-Jahre-20071-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a></p>
<p>In einem Geldsystem mit “Fließendem Geld” könnte man schon heute wirkungsvoll dem Problem der Vermögensüberentwicklung entgegenwirken. Statt Kapitalismus pur kann mit “Fließendem Geld” eine menschengerechte, soziale Marktwirtschaft entstehen und die in Europa entstandene und für Europa typische humanistische Werteordnung muss nicht dem Profitwahn einiger Weniger geopfert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Verschuldung ist nichts weiter als vorgezogener Konsum,<br />
der in der Zukunft ausfällt.&#8221;</strong><br />
Dr. Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident von 1923-1930</p>
<p>Quellen:<br />
Wikipedia <a title="Wikipedia Liste der deutschen Finanzminister" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Finanzminister" target="_blank">Liste der deutschen Finanzminister</a><br />
Wikipedia <a title="Wikipedia Staatsverschuldung Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung_Deutschlands" target="_blank">Staatsverschuldung Deutschlands</a><br />
Handelsblatt <a title="Handelsblatt Deutschlands große Lüge" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-wahre-schuldenlast-deutschlands-grosse-luege/4654530.html" target="_blank">Deutschlands große Lüge</a></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/verschuldungswahnsinn/">Verschuldungswahnsinn</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/verschuldungswahnsinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel</title>
		<link>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/interview-mit-bundeskanzlerin-angela-merkel/</link>
		<comments>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/interview-mit-bundeskanzlerin-angela-merkel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M+K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Fließendes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstalimentation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinseszins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuesgeld-torgau.de/?p=1499</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des Magazins Neon 09/2013 stellt sich Angela Merkel den Fragen von Patrick Bauer und Sascha Chaimowicz. Titel des Artikels: &#8220;Frau Merkel, wissen sie, was ein Browser ist? &#8211; Wie gut kennt Angela Merkel das Leben junger &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/interview-mit-bundeskanzlerin-angela-merkel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/interview-mit-bundeskanzlerin-angela-merkel/">Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des Magazins Neon 09/2013 stellt sich Angela Merkel den Fragen von Patrick Bauer und Sascha Chaimowicz.</p>
<p>Titel des Artikels: &#8220;Frau Merkel, wissen sie, was ein Browser ist? &#8211; Wie gut kennt Angela Merkel das Leben junger Menschen?&#8221;</p>
<p>Patrick Bauer und Sascha Chaimowicz stellten im Interview auch Fragen zu den Themen Vermögen und Einkommen.</p>
<p><em>Neon: Was spricht gegen eine Vermögenssteuer?<br />
<strong>Angela Merkel: Dass man Menschen, die schon Steuern gezahlt haben, dadurch noch mal besteuert, weil sie erfolgreich waren.</strong></em></p>
<p>Auf den ersten Blick ist diese Antwort für viele Menschen schlüssig. Angela Merkel begründet ihre Position mit den Worten &#8220;weil sie erfolgreich waren&#8221;. Nicht weil sie fleißig oder besonders sparsam waren. Dabei kann Vermögen durchaus durch Fleiß und Sparsamkeit entstehen.<br />
Doch wie sieht die Realität aus? Die Vermögen wachsen zu größten Teil nicht durch Fleiß und Sparsamkeit, sondern leistungslos durch Zins und Zinseszins. Die Bundesbank spricht in mehreren Monatsberichten über die &#8220;Selbstalimentation der Geldvermögensbildung&#8221;. Im Monatsbericht vom Oktober 1993 schätzt die Bundesbank diese zinsbedingte Zunahme der Geldvermögen auf 80% der Neuersparnis.</p>
<p>Durch die Diskussion in den Medien fühlen sich viele Menschen von dieser Steuer bedroht. Von 1950 bis 2010 sind in Deutschland die Geldvermögen von Privathaushalten, Unternehmen und Staat von rund 60 Mrd. DM auf rund 8.000 Mrd. Euro angewachsen. Doch wem gehören diese Vermögen und wie sind sie verteilt? Rund 60% des Geldvermögens befindet sich in privater Hand, rund 30% gehören den Unternehmen und rund 10% gehören dem Staat. Die privaten Haushalte besitzen also den größten Teil des Kuchens.<br />
Wer ist eigentlich wir? Eine Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.) gibt Aufschluss über die Geldvermögensverteilung im Jahr 2007:</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/08/Verteilung-der-Nettogesamtvermögen-aller-Bundesbürger-über-17-Jahre-20071.jpg" rel="lightbox[1499]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1516" alt="Verteilung der Nettogesamtvermögen aller Bundesbürger über 17 Jahre DIW 2007" src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/08/Verteilung-der-Nettogesamtvermögen-aller-Bundesbürger-über-17-Jahre-20071-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Die unteren 50% besitzen im Mittel nichts. Die oberen 10% besitzen 61,1% der privaten Geldvermögen. Die reichsten Bundesbürger über 17 Jahre verfügen über ein durchschnittliches Nettovermögen von 602.690 Euro. Das niedrigste Vermögen am linken Rand der &#8220;Reichensäule&#8221; betrug laut Studie 222.000 Euro. Das höchste Vermögen am rechten Rand der &#8220;Reichensäule&#8221; gehört einem der beiden Aldi-Gründer und betrug 2007 rund 20 Mrd. Euro.</p>
<p>Insbesondere die Vermögen der reichsten Bundesbürger stehen dem Wirtschaftskreislauf nicht mehr zur Verfügung. Dabei wachsen sie leistungslos durch Zinsen und damit nur durch die Wertschöpfung und Arbeit anderer. Diese Vermögen sind die wahre Ursache für stetiges Wirtschaftswachstum, Über-/Massenproduktion, geplante Obsoleszenz, Spekulation, sinkende Löhne, fortschreitenden Sozialabbau und die Zerstörung unserer Umwelt. Steigende Massenproduktion bei sinkendem Masseneinkommen &#8211; das kann nicht funktionieren. Der Geldstrom fließt geräuschlos und mit exponentieller Beschleunigung über den Zinsanteil in Preisen, Mieten, Gebühren und Steuern vom Bedarf weg hin zum Überfluss.</p>
<p>Dr. Alexander Dibelius, ehemaliger Assistenzarzt für Herzchirurgie, heute Chef von Goldman Sachs Deutschland und Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel kennt die Problematik: <em>&#8220;Dass lineare oder in diesem Fall exponentielle Entwicklungen auf Dauer nicht durchzuhalten sind, lehrt schon die Biologie: Eine Bakterienkultur kann für eine gewisse Zeit exponentiell wachsen, aber irgendwann reicht der Nährstoff nicht mehr und sie bricht plötzlich zusammen. Man tut sich jedoch schwer zu erkennen, wann solch eine Entwicklung endet, wenn man selbst mitten drin steckt.&#8221;</em></p>
<p><em>Neon: Warum darf es keine Obergrenze für Managergehälter geben?<br />
<strong>Angela Merkel: Diejenigen, die ein Unternehmen besitzen oder in ihm Verantwortung tragen, also der Aufsichtsrat und die Aktionäre, sollen entscheiden, wie hoch die Entlohnung der Manager sein soll. Fest steht aber, dass manche Gehälter für niemanden mehr nachvollziehbar sind.</strong></em></p>
<p>Das Gehalt von VW-Konzernchef Martin Winterkorn belief sich im Jahre 2011 auf 17,2 Mio. Euro. Winterkorn sicherte sich mit diesem Einkommen den ersten Platz in einer Studie der Unternehmensberatung Hostettler, Kramarsch &amp; Partner (hkp). Ohne Abgaben, Steuern und Ausgaben müsste Martin Winterkorn über 1000 Jahre arbeiten, um das Vermögen von Karl Albrecht anhäufen zu können. Ein Elektriker müsste, um das Jahreseinkommen von VW-Konzernchef Martin Winterkorn einmal zu verdienen, rund 900 Jahr arbeiten, eine Friseurin rund 1800 Jahre.</p>
<p>Fazit:<br />
Eine gesamtgesellschaftliche Diskussion über Mindestlohn und Spitzengehalt ist sicher richtig. Der Albrecht-Winterkorn-Vergleich zeigt, dass nur durch den Abbau der Vermögensberge die Schuldensümpfe trockengelegt werden können. Wenn die Spitzenverdiener bei der Überentwicklung ihrer Vermögen nicht politisch unterstützt worden wären, hätten solche riesigen Privatvermögen nicht in so kurzer Zeit entstehen können. Eine Vermögenssteuer ist richtig und wichtig, besonders für die Vermögen der Milliardäre. In einer Vermögenssteuer steckt wesentlich mehr Potential für Steuerung und Steuereinnahmen als in einer Besteuerung der Einkommen.<br />
In einem Geldsystem mit &#8220;Fließendem Geld&#8221; kann man wirkungsvoll dem Problem der Vermögensüberentwicklung entgegenwirken und damit die Wirtschaft befreit aufatmen lassen, da auf gehortetes Geld (und auch nur auf gehortetes Geld!) eine Umlaufgebühr erhoben werden würde.</p>
<p>Quellen:
<ul>
<li>Neon Ausgabe 09/2013 <a href="http://blog.neon.de/2013/08/ich-bin-ein-einfach-zu-beobachtendes-kind/" title="Interview mit Angela Merkel" target="_blank">Interview mit Angela Merkel</a></li>
<li>Bundesbank <a title="Bundesbank Monatsbericht Oktober 1993" href="http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichte/1993/1993_10_monatsbericht.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Monatsbericht Oktober 1993</a></li>
<li>Manager Magazin <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/a-820905.html" title="17 Millionen Gehalt: VW-Chef avanciert zum ewigen Krösus" target="_blank">&#8220;17 Millionen Gehalt: VW-Chef avanciert zum ewigen Krösus&#8221;</a></li>
<li>Süddeutsche 17. Mai 2010 <a title="Interview mit Dr. Alexander Dibelius" href="http://www.sueddeutsche.de/geld/goldman-sachs-chef-dibelius-wir-stecken-nicht-in-einer-weltweiten-depression-1.279754" target="_blank">&#8220;Goldman Sachs-Chef Dibelius: Wir stecken nicht in einer weltweiten Depression&#8221;</a></li>
<li>DIW Berlin <a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/93785/09-4-1.pdf" title="Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 4-2009" target="_blank">Wochenbericht Nr. 4/2009</a></li>
<li>Prof. Günther Moewes &#8220;Arbeitswende &#8211; Die Überwindung des Beschäftigungsstaates&#8221; ISBN 978-3-88515-256-9</li>
<li>Prof. Günther Moewes &#8220;Geld oder Leben &#8211; Umdenken und unsere Zukunft nachhaltig sichern&#8221; ISBN 3-8543-363-X</li>
<ul>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/interview-mit-bundeskanzlerin-angela-merkel/">Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/interview-mit-bundeskanzlerin-angela-merkel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profitwahn &#8211; Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt</title>
		<link>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/profitwahn-warum-sich-eine-menschengerechtere-wirtschaft-lohnt/</link>
		<comments>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/profitwahn-warum-sich-eine-menschengerechtere-wirtschaft-lohnt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 02:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M+K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fließendes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Christian Kreiß]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuesgeld-torgau.de/?p=1316</guid>
		<description><![CDATA[Buchempfehlung Prof. Dr. Christian Kreiß ist der Autor der aufsehenerregenden Studie &#8220;Geplante Obsoleszenz&#8221;, die im März 2013 im Bundestag vorgestellt wurde und die ein breites Medienecho ausgelöst hat, u.a. Cover-Story der Bild-Zeitung und auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung. Prof. &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/profitwahn-warum-sich-eine-menschengerechtere-wirtschaft-lohnt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/profitwahn-warum-sich-eine-menschengerechtere-wirtschaft-lohnt/">Profitwahn &#8211; Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchempfehlung</strong></p>
<p>Prof. Dr. Christian Kreiß ist der Autor der aufsehenerregenden Studie &#8220;Geplante Obsoleszenz&#8221;, die im März 2013 im Bundestag vorgestellt wurde und die ein breites Medienecho ausgelöst hat, u.a. Cover-Story der Bild-Zeitung und auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung. Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962, studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte in München über die Große Depression 1929 bis 1932. Nach neun Jahren Berufstätigkeit als Bankier in verschiedenen Geschäftsbanken, davon sieben Jahre als Investment Banker, unterrichtet er seit 2002 als Professor an der Hochschule Aalen Finanzierung und Wirtschaftspolitik. 2004 und 2006 hielt er an der University of Maine (USA) Vorlesungen über Investment Banking. In zahlreichen Veröffentlichungen, Vorträgen, Rundfunk- und Fernsehinterviews erklärt Prof. Dr. Christian Kreiß die Ursachen zur aktuellen Finanzkrise und er zeigt Wege in eine menschengerechte Wirtschaft.</p>
<p><div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/07/HM_Sommer_2013_08.jpg" rel="lightbox[1316]"><img src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/07/HM_Sommer_2013_08-300x200.jpg" alt="Prof. Christian Kreiß und Klaus Reddmann" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-1287" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Christian Kreiß und Klaus Reddmann am 13.7.2013. Sommertagung der Zeitschrift &#8220;Humane Wirtschaft&#8221; in Wuppertal</p></div>Die Finanzwirtschaft ist längst mächtiger als die Politik, in unserer Demokratie entscheidet nicht mehr der Mensch, sondern das Geld.<br />
Prof. Dr. Christian Kreiß tritt an gegen die Diktatur der Finanzmärkte und seine eigene Zunft – die Wirtschaftsexperten. Sie beraten die Regierungen der Welt und beeinflussen, was der Öffentlichkeit als &#8220;wissenschaftliche Wahrheit&#8221; verkauft wird. Mit historischen Fakten und aktuellen Zahlen entlarvt Kreiß das zu bitterem Ernst gewordene Monopoly-Spiel der Finanzindustrie. Der Autor veranschaulicht, wie in der Vergangenheit jede wirtschaftliche Wachstumsphase in sozialem Unfrieden und Chaos endete. Seine erschreckende Bilanz: Wir selbst befinden uns am Ende einer solchen Periode. Es ist höchste Zeit für eine Gesellschaftsordnung, die Mensch und Umwelt gerecht wird. Es gibt einen Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus, der zu Chancengleichheit und einer wirklich freiheitlichen Gesellschaftsordnung führt. Auf dem Spiel stehen ein menschenwürdiges Dasein und echte Demokratie.</p>
<p>Prof. Dr. Christian Kreiß: <em>&#8220;Solange wir die Kräfte und Prozesse, die diesen 70-jährigen Zyklen zugrunde liegen nicht erkennen, können wir auch wenig dagegen tun. Zweck des vorliegenden Buches ist daher, diese in der Geschichte unerbittlich wirksamen Mächte und Prozesse aufzuzeigen und damit eine Diagnose für die derzeitigen Krankheitszustände in großen Teilen der Weltwirtschaft zu liefern. Denn ohne richtige Diagnose keine richtige Therapie. Ändert sich die Einsicht in die bestehenden Kräfte und Prozesse, ändern sich die ökonomischen und gesellschaftlichen Denkansätze und damit die gesellschaftlichen Weichenstellungen, so lassen sich neue, menschliche Wege in eine menschen-, tier- und umweltgerechte Zukunft beschreiten. Hierzu möchte das vorliegende Buch beitragen.&#8221;</em></p>
<p>Profitwahn &#8211; Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt<br />
Broschiert: 200 Seiten<br />
Verlag: Tectum Verlag<br />
Auflage: 1. Auflage (17. Juli 2013)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3828831591<br />
ISBN-13: 978-3828831599</p>
<p>Prof. Dr. Christian Kreiß hielt am 13.7.2013 bei der Sommertagung der Zeitschrift &#8220;Humane Wirtschaft&#8221; in Wuppertal einen Vortrag zum Buch und war Gast bei der Geburtstagsfeier von Helmut Creutz. Weitere Informationen über die Arbeiten von Prof. Dr. Christian Kreiß sind zu finden auf <a href="http://menschengerechtewirtschaft.de/" title="Menschengerechtewirtschaft.de" target="_blank">seiner Internetseite</a>. </p>
<p>Der nachfolgende Vortrag ist aus dem Jahr 2012.<br />
<iframe width="640" height="360" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/7CPW7zzpsfg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interview mit Prof. Dr. Kreiß auf Sat 1 Bayern zum Thema &#8220;Ohne Zins und Zinseszins &#8211; Nachhaltige Finanzsysteme&#8221;<br />
<iframe width="640" height="360" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/DxNYPsnj32k?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/profitwahn-warum-sich-eine-menschengerechtere-wirtschaft-lohnt/">Profitwahn &#8211; Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/profitwahn-warum-sich-eine-menschengerechtere-wirtschaft-lohnt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann.</title>
		<link>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/okonomie-der-verbundenheit-wie-das-geld-die-welt-an-den-abgrund-fuhrte-und-sie-dennoch-jetzt-retten-kann/</link>
		<comments>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/okonomie-der-verbundenheit-wie-das-geld-die-welt-an-den-abgrund-fuhrte-und-sie-dennoch-jetzt-retten-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 05:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M+K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regiogeld]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalwährung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuesgeld-torgau.de/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[Buchempfehlung Autor Charles Eisenstein liefert mit seinem Buch die Philosophie für Regionalwährungen: Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann. Vorwort von Margrit Kennedy Gebundene Ausgabe: 496 Seiten Verlag: &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/okonomie-der-verbundenheit-wie-das-geld-die-welt-an-den-abgrund-fuhrte-und-sie-dennoch-jetzt-retten-kann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/okonomie-der-verbundenheit-wie-das-geld-die-welt-an-den-abgrund-fuhrte-und-sie-dennoch-jetzt-retten-kann/">Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann.</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchempfehlung</strong></p>
<p>Autor Charles Eisenstein liefert mit seinem Buch die Philosophie für Regionalwährungen:</p>
<p>Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann.<br />
Vorwort von Margrit Kennedy</p>
<p>Gebundene Ausgabe: 496 Seiten<br />
Verlag: Scorpio<br />
Auflage: 1<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3943416038<br />
ISBN-13: 978-3-943416-03-9</p>
<p>Kurzinfo des Scorpio-Verlages: Wir plündern die Ozeane, die Wälder und Böden, missbrauchen Tiere und Pflanzen und haben den Planeten an den Rand des ökologischen Kollaps gebracht: letztlich alles nur, um an immer mehr Geld zu kommen. Geld ist so eng mit unseren sozialen Strukturen und Lebensgewohnheiten verflochten, dass eine Transformation des Geldes für unsere eigene Transformation unabdingbar geworden ist. An Geld gebundenes Leben ist zwangsläufig profanes, ja unmoralisches Leben das meinen wir zu wissen, seit Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel warf. Aber ist es wirklich so, dass Geld grundsätzlich »schmutzig« ist? Ganz und gar nicht, meint der Vordenker einer Schenkökonomie, Charles Eisenstein. In Stammes- und Dorfkulturen wurde Geld einst als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Fähigkeiten der Menschen konzipiert, auf der Basis des Vertrauens und echter Werthaltigkeit. Der Geist, der damals vorherrschte, ist auch heute wieder vielerorts außerhalb der rein profitorientierten Wirtschaft zu finden. Ethische Ökonomie beschreibt einen konkreten, gangbaren Weg, wie das Geld wieder zu dem werden kann, was es ursprünglich war: die Seele des gesellschaftlichen Austauschs von Gütern und Gaben, der Grundstein einer neuen, humaneren Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.</p>
<p>Das Buch ist in allen Buchhandlungen, und damit natürlich auch in unseren Buchhandlungen in der Torgauer Innenstadt, für 19,99 EUR erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/okonomie-der-verbundenheit-wie-das-geld-die-welt-an-den-abgrund-fuhrte-und-sie-dennoch-jetzt-retten-kann/">Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann.</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neuesgeld-torgau.de/allgemein/okonomie-der-verbundenheit-wie-das-geld-die-welt-an-den-abgrund-fuhrte-und-sie-dennoch-jetzt-retten-kann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
