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	<title>Fließendes Geld Diskussionskreis Torgau &#187; Medien</title>
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		<title>Geldmachtelite: Das Imperium der Milliardäre</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 17:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Start unseres Blogs thematisieren wir die verschiedenen Facetten unseres Geldsystems, einhergehend mit dem Angebot einer solide fundierten Alternative. Doch zumindest im Hintergrund schwingt in fast jedem Beitrag auch immer ein äußerst heikles Thema mit: die Frage nach der Macht. &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/geldmachtelite-das-imperium-der-milliardare/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/geldmachtelite-das-imperium-der-milliardare/">Geldmachtelite: Das Imperium der Milliardäre</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Start unseres Blogs thematisieren wir die verschiedenen Facetten unseres Geldsystems, einhergehend mit dem Angebot einer solide fundierten Alternative.<br />
Doch zumindest im Hintergrund schwingt in fast jedem Beitrag auch immer ein äußerst heikles Thema mit: die Frage nach der Macht.<br />
Hierbei will ich Macht gemäß dem Soziologen Max Weber kurz definieren: So sei Macht &#8220;die Chance, den eigenen Willen (gegen Widerstand) durchzusetzen&#8221;.</p>
<p>Im Zuge der letzten Finanz- und dadurch Realwirtschaftskrise 2008 ist es innerhalb einiger Medien, die überhaupt zum Thema berichten, populär gewurden, Banken als zentrale Verursacher zu bestimmen.</p>
<p>Mit dem folgenden Interview mit dem Autoren und Soziologen Hans Jürgen Krysmanski möchte ich einen Anreiz liefern, diese Position zu hinterfragen.<br />
Krysmanski postuliert in seinem letzten Buch &#8220;0,1% Das Imperium der Milliardäre&#8221;, dass Banken und andere Finanzdienstleister lediglich die zweithöchte Stufe der globalen Machtkonzentration darstellen.</p>
<p>Das, was selbst über ihnen steht, nennt Krysmanski die Geldmachtelite (oder in Anlehnung an Eisenhower: den Geldmachtkomplex): Diejenigen Kapitalbesitzer, welche ein investierbares (fluides) Vermögen von wenigstens 500 Millionen US-Dollar aufweisen und damit fast zwingend Milliardäre sind.</p>
<p>Im Interview mit KenFM werden zentrale Gedanken des Buches angerissen. Darüber hinaus sei für jeden, der sich für Elitenforschung oder auch eine Vertiefung des Wissens um die Notwendigkeit der Einführung von Fließendem Geld (um eben jene Machtkonzentrationen zu brechen) interessiert, das Werk von Krysmanski empfohlen.</p>
<p>Viel Spaß und gutes Lernen bei diesem zweiteiligen Interview!</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/-7BQZHrHcEY?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Teil 2:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="//www.youtube.com/embed/GXN07ujNeME?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/geldmachtelite-das-imperium-der-milliardare/">Geldmachtelite: Das Imperium der Milliardäre</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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		<title>Mein fiktives Bundestagsmandat</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 17:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich Abgeordneter des Deutschen Bundestages für Nordsachsen wäre und mir damit die hier ansässige Mehrheit der Wähler ihr Vertrauen ausgesprochen hätte, würde ich mich um die folgenden Reformen bemühen: Als erstes möchte ich mehr direkte Demokratie, also Volksentscheide auf &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/mein-fiktives-bundestagsmandat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/mein-fiktives-bundestagsmandat/">Mein fiktives Bundestagsmandat</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a name="_GoBack"></a>Wenn ich Abgeordneter des Deutschen Bundestages für Nordsachsen wäre und mir damit die hier ansässige Mehrheit der Wähler ihr Vertrauen ausgesprochen hätte, würde ich mich um die folgenden Reformen bemühen:<br />
Als erstes möchte ich mehr direkte Demokratie, also Volksentscheide auf Bundesebene sowie eine bestmögliche und zugleich sinnvolle Verlagerung der Politik zurück in die Kommune, zu den Menschen, die mit den Ergebnissen leben müssen. Damit könnte man vielleicht den Teufelskreis aus Lobbyismus und Politikverdrossenheit durchbrechen.<br />
Mindestens genauso wichtig sind für mich sozial-ökonomische Reformen. An erster Stelle steht da die Einführung von Fließendem Geld, also eine Geldreform, die eine humane Wirtschaft möglich macht, da Vermögen und Schulden nicht mehr automatisch wachsen und eine schuftende Mehrheit nicht mehr für eine vermögende Minderheit arbeiten muss, mit der Konsequenz, dass beide Gruppen auseinanderdriften und obendrein die Umwelt zerstört wird.<br />
Genauso sehe ich die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens als längst überfällig an. Ein existenzsicherndes Einkommen sollte nicht mehr an Arbeit gebunden sein. Außerdem könnte man damit das Problem der erzwungenen Arbeitslosigkeit beseitigen und Bürokratie massiv abbauen.<br />
In aller Kürze wären weiterhin ein soziales Bodenrecht und eine freiere Presse erstrebenswert. Deutschland muss sich aus dem Waffenhandel zurückziehen und sämtliche Kriege beenden.<br />
Das alles und vieles mehr würde ich im Besonderen zugeschnitten auf unsere Region versuchen zur Anwendung zu bringen. Gerne kann sich die/ der nächste Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises für ausführliche Beratung und weitere Vorschläge an mich wenden.</p>
<p>Das Beste zum Schluss: Ich verlange kein Honorar!</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/mein-fiktives-bundestagsmandat/">Mein fiktives Bundestagsmandat</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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		<title>Interview mit dem Sonntagswochenblatt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 14:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit regionalen Bezügen findet sich in der heutigen Ausgabe des Sonntagswochenblattes. Darin gehe ich kurz auf meine Motivation zur Beschäftigung mit dem Geldsystem ein und gebe kurze Ausblicke auf die Ziele unseres Stammtisches in der Region Torgau. Vielleicht &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/interview-mit-dem-sonntagswochenblatt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/interview-mit-dem-sonntagswochenblatt/">Interview mit dem Sonntagswochenblatt</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Interview mit regionalen Bezügen findet sich in der heutigen Ausgabe des Sonntagswochenblattes. Darin gehe ich kurz auf meine Motivation zur Beschäftigung mit dem Geldsystem ein und gebe kurze Ausblicke auf die Ziele unseres Stammtisches in der Region Torgau.</p>
<p>Vielleicht finden sich ja einige neue Leser auf dieser Seite ein, die durch das Interview angespornt wurden, sich weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Viel Spaß bei der Entdeckung der Idee des Fließenden Geldes, insbesondere in Bezug auf eine mögliche Umsetzung in unserer Region!</p>
<p>Einen schönen Sonntag wünscht der &#8220;Lust auf neues Geld&#8221; Stammtisch Torgau!</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/07/20130707_SWB_Interview.pdf" target="_blank">Interview mit dem Sonntagswochenblatt 7. Juli 2013</a></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/interview-mit-dem-sonntagswochenblatt/">Interview mit dem Sonntagswochenblatt</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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		<title>Mit Begeisterung lernen!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 20:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie funktioniert unser Gehirn eigentlich? In Deutschland muss jeder Mensch verpflichtend die Schule besuchen und wir alle denken, dies würde unter anderem zur Ausbildung unseres Gehirns führen. Ist das wirklich so oder bestehen nicht doch gewissen Rahmenbedingungen für eine Ausbildung &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/medien/mit-begeisterung-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/medien/mit-begeisterung-lernen/">Mit Begeisterung lernen!</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie funktioniert unser Gehirn eigentlich?</p>
<p>In Deutschland muss jeder Mensch verpflichtend die Schule besuchen und wir alle denken, dies würde unter anderem zur Ausbildung unseres Gehirns führen.</p>
<p>Ist das wirklich so oder bestehen nicht doch gewissen Rahmenbedingungen für eine Ausbildung des Gehirns in die gewünschte Richtung?</p>
<p>Heutzutage wird die Kritik am Bildungssystem wieder stärker.<br />
Ich kann diese Ansichten aus eigener Erfahrung als Abiturient teilen, doch was ist wirklich falsch an der Schule?</p>
<p>Mögliche Antworten auf diese Fragen gibt der Neurologe Prof. Hüther in einem überaus spannenden sowie durchweg verständlichen Vortrag.</p>
<p>Viel Spaß und schauen Sie mit Begeisterung!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/2XlJmew2lK4?rel=0" height="480" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/medien/mit-begeisterung-lernen/">Mit Begeisterung lernen!</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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		<title>Essay: &#8220;Eine Kurzbeschreibung unseres Geldsystems&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 21:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedem Guthaben steht eine identische Schuld gegenüber, da das Geld zurück in den Kreislauf der Wirtschaft muss, andernfalls kommt dieser zum erliegen. Wichtig: Guthaben und Schulden sind lediglich Leihvorgänge die mithilfe von Geld durchgeführt werden; sie sind nicht identisch mit &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/essay-eine-kurzbeschreibung-unseres-geldsystems/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/essay-eine-kurzbeschreibung-unseres-geldsystems/">Essay: &#8220;Eine Kurzbeschreibung unseres Geldsystems&#8221;</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem Guthaben steht eine identische Schuld gegenüber, da das Geld zurück in den Kreislauf der Wirtschaft muss, andernfalls kommt dieser zum erliegen.</p>
<p>Wichtig: Guthaben und Schulden sind lediglich Leihvorgänge die mithilfe von Geld durchgeführt werden; sie sind nicht identisch mit Geld (&#8220;gesetzliches Zahlungsmittel&#8221;), wobei Guthaben natürlich als &#8220;Zahlungsmittel&#8221; (in diesem Fall allerdings dann nicht mehr &#8220;gesetzlich&#8221;, also durch die Zentralbank legitimiert) verwendet werden. Wir kennen dies aus dem Alltag z.B. von &#8220;Überweisungen&#8221; und anderen Dienstleistungen durch Geschäftsbanken.</p>
<p>Das heißt konkret: Wenn du auf deinem Konto 2000 Euro Guthaben hast, muss es an andere Stelle eine Person oder Institution geben, die 2000 Euro Schulden hat.</p>
<p>Das heißt auch: Will man die Schulden reduzieren, müssen im gleichen Maße Guthaben verringert werden, man spricht in der Regel von einem &#8220;Schuldenschnitt&#8221;, der einvernehmlich Schuld und Guthaben verkleinert.</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/05/creutz_034-43-1_600.jpg" rel="lightbox[796]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-681" alt="Geldvermögen und Schulden in Deutschland 1950-2010" src="http://www.neuesgeld-torgau.de/wp-content/uploads/2013/05/creutz_034-43-1_600-214x300.jpg" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Per 1.1.2013 besitzen die deutschen Privathaushalte ein Vermögen von 11,8 Billionen Euro in Bankguthaben, Immobilien, &#8220;Wertpapieren&#8221;, Rohstoffen und Bargeld. Diesem Vermögen (ausgenommen das Bargeld) muss eine identische Schuld gegenüberstehen. Selbstverständlich befindet diese sich nicht ausschließlich in Deutschland, denn wir beuten ja fleißig die Rest-Welt aus.</p>
<p>Wer sind eigentlich &#8220;wir&#8221;? Sprich, wer besitzt den ganzen &#8220;Schotter&#8221; eigentlich?</p>
<p>Nun, ein weiterer Mechanismus innerhalb unseres Geldsystems ist der Zins, einschließlich des Zinseszins.</p>
<p>Wenn wir Guthaben auf dem Konto haben und dafür Zinsen erhalten, dann freut uns das ungemein. Wir freuen uns gewaltig über vielleicht 50 Euro Zinsen im Jahr. Wo kommen die eigentlich her? Wie können sich unsere Zahlungsmittel vermehren?</p>
<p>Geld kann nicht arbeiten!</p>
<p>Aber die Bank, in Form ihrer Angestellten muss arbeiten, um uns diese Guthabenszinsen zu erwirtschaften. Dafür gibt es nur einen Weg. Jemand anderes muss Schulden machen und dafür Schuldzinsen zahlen. Es kann gar nicht anders gehen, denn Geld entsteht nicht aus dem Nichts (wie viele annehmen, durch die sogenannte &#8220;Geldschöpfung der Geschäftsbanken, genauer: durch Kreditvergabe), sondern wird durch die Zentralbank in Umlauf gebracht. Diese sollte wiederum nur dann zusätzliches Geld &#8220;drucken&#8221;, wenn die Wirtschaft &#8220;wächst&#8221;. Druckt sie zu viel, spricht man von Inflation, da die Geldmenge relativ zum Wirtschaftswachstum überproportional steigt – das Geld verliert an Wert. Das geschieht permanent! Wir haben jährliche Inflationszahlen von circa 10 Prozent, aber das soll nicht weiter interessieren, da sich dieser Prozentsatz nicht vollständig in der &#8220;Teuerungsrate&#8221;, also den konkreten Preisen, niederschlägt.</p>
<p>Viel wichtiger: Woher kommen die Zinsen?</p>
<p>Wenn ein Unternehmer eine Firma gründet oder expandiert, dann hat er heutzutage selten &#8220;100% Eigenkapitalanteil&#8221;. Stattdessen leiht er sich Geld. Wir haben einen Schuldner aufgespürt! Wie tilgt dieser Unternehmer seine Schuld? Über &#8220;Synergieeffekte&#8221; erhofft er sich ausreichend Profit durch sein durch die Bank vorfinanziertes Unternehmen. Wie entsteht dieser Profit? Durch die Preise die der Konsument für die jeweiligen Produkte zahlt.</p>
<p>Wir haben unsere traurige Antwort gefunden: WIR alle bezahlen die Guthabenszinsen.</p>
<p>Der durchschnittliche Zinsanteil bei Waren und Dienstleistungen beträgt rund 40%. Wer sich mit seinen 50 Euro bisher immer als Sieger wähnte, merkt nun, dass er in Wahrheit ein großer Verlierer ist. Er zählt zu den anderen 90% Verlierern, aus denen das deutsche Volk besteht. Einzig die oberen 10% der Vermögenden haben mehr Zinseinnahmen als -ausgaben.</p>
<p>Das Zinssystem ist in Wahrheit ein gigantisches Vermögenstransfersystem!</p>
<p>Was ich eingangs anmerken wollte: Wenn es in Deutschland ein Privatvermögen von 11,8 Billionen gibt, dann muss diesem ständig wachsenden Vermögen eine entsprechende Schuld gegenüberstehen. Sobald Unternehmen und Privatpersonen sich nicht weiter verschulden können, da ein Maximum erreicht ist, muss der Staat ran!</p>
<p>Wen wundert es angesichts dieser Tatsachen, dass unsere politische Klasse absolut korrupt und erpressbar ist? Wen wundert es, dass sie das blaue vom Himmel lügen, um das Volk ruhig zu stellen?</p>
<p>Sie haben keine andere Wahl innerhalb dieses Systems mit diesen &#8220;Marktgesetzen&#8221;!</p>
<p>Nicht nur der Markt verlangt nach Profitmaximierung, nein, der Zinseszins drückt es mit eiserner Faust mathematisch berechenbar durch, sodass der Staat und damit ein Großteil der Bürger systematisch ausgeplündert wird!</p>
<p>Wir sollten uns nicht wundern, wenn sich wieder und wieder Parteien als reine Lobbyorganisationen herausstellen. Wer das nicht macht, bleibt nicht an der Macht, da man mit dieser Haltung endlich das längst überfällige Thema &#8220;Geldsystem&#8221; angehen müsste!</p>
<p>Wenn Großkonzerne ihre Produktion &#8220;outsourcen&#8221;, dann liegt es einzig an der Verpflichtung zur Vergrößerung des &#8220;shareholder values&#8221;, der Profitmaximierung. Der Vorstandsvorsitzende, der dieser Vorgabe nicht folgt, kann seit geraumer Zeit dank amerikanischer Rechtssprechung international dafür belangt werden (vgl. Aussage von Wolfgang Berger in der &#8220;Humanen Wirtschaft&#8221;)!</p>
<p>Die ständig wiederholte Farce von der &#8220;Sozialen Verantwortung&#8221; ist eine Illusion. Innerhalb dieses Systems hat Friedman völlig Recht: &#8220;Die soziale Verantwortung eines Unternehmers ist die Profitmaximierung&#8221; – sozial für eine kleine Minderheit, tödlich für den Rest.</p>
<p>Wer sich über all das noch wundert ist entweder ein Heuchler oder falsch informiert!</p>
<p>Selbstverständlich vertilgt der zinsbetriebene Kapitalismus die Souveränität der Nationalstaaten!</p>
<p>Mit Hilfe der Zinssklaverei verschaffen sich &#8220;ausländische Investoren&#8221; über die &#8220;Kapitalverkehrsfreiheit&#8221; Zutritt zu <span style="text-decoration: underline;">jedem</span> Land dieser Erde!</p>
<p>Dieses System kann nicht kontrolliert werden! Es ist innersystemisch so konzipiert, dass es krankhaft bis zur Implosion wächst – 1929 <span style="text-decoration: underline;">muss</span> wiederkommen, nur diesmal in verstärkter Form!</p>
<p>2010 gab es eine Abstimmung vor der UNO, ob Wasser, das Elixier des Lebens auf diesem Planeten, als Menschenrecht anerkannt werden soll. Unglaublicherweise stimmten 41 Staaten dagegen, rund 30 waren erst gar nicht bei der Abstimmung vertreten.<br />
Wie sieht es heute in Europa aus? Man will die Wasserversorgung privatisieren, das ist &#8220;effizienter&#8221; und der übliche &#8220;verlogene Bullshit&#8221;. Was würde die Konsequenz sein? Preissteigerung, Qualitätsminderung (immer diese herrlichen Ambivalenzen). Wen kümmert das überhaupt? Wer hat es auf dem Schirm? Wer engagiert sich aktiv dagegen?</p>
<p>Deutsche Waffenexporte – kompromisslos – in alle Terror-Schurkenstaat-Moslem-Kopftuch-Länder dieser Erde, völlig egal. Dank der obigen Gedanken kann jeder für sich selbst schlussfolgern, warum dies immer wieder gestattet wird.</p>
<p>Letzte kurze Bemerkung zum Thema &#8220;Euro-Rettung&#8221;:<br />
Was ist das ganze in Wirklichkeit?<br />
Abermals ein Transfer: Bankenschulden wurden und werden zu Staatsschulden, dem letzten Gläubiger vor dem globalen Zusammenbruch.<br />
Wen retten wir da eigentlich? Haben all die seriösen, glaubwürdigen Medien Recht, wenn sie davon titeln, wie wir tapferen Deutschen den faulen Südeuropäern helfen?<br />
1. wurde Griechenland über Goldman Sachs in den Euro &#8220;gewuchtet&#8221; (außerdem werden da etliche Schmiergelder neben den Provisionen geflossen sein)<br />
und 2. retten wir lediglich unsere deutschen und zum Teil noch amerikanischen und andere Banken, die &#8220;Rettungsschirmgelder&#8221; fließen noch am Zahltag aus dem Empfängerland zurück in die Geberländer. Bankmanager freuen sich über dicke Bonis.<br />
Abermals ein gigantischer Vermögenstransfer, diesmal noch schneller als über den Zinseszins-Effekt, wobei letztlich nichts anderes die kommenden Bankenprofite sichert.<br />
WEN wundert das alles noch?<br />
Nun, scheinbar die große Mehrheit.<br />
Was will man erwarten, wenn man das Fernsehen, das Radio und die Zeitungen zum Informieren nutzt?<br />
Mein Tipp für eine erstaunlich vorbereitete Zukunft dank Informiertheit:<br />
Wieder Bücher lesen, mal das Internet nutzen.<br />
Auch die Abhängigkeit der konventionellen Medien ist absolut gesetzmäßig und ergibt sich aus der Abhängigkeit von Anzeigenkunden und Pyramidenstrukturen innerhalb von Redaktionen.<br />
WEN WUNDERT DAS ALLES NOCH?</p>
<p>Dieses System fingiert Krisen, um zu noch umfassenderer Zentralisierung und damit Monopolisierung zu führen. Der Untergang ist im Programm inklusive.<br />
Wann bemerken wir das endlich und ist es dann schon zu spät? Zu spät für die Spezies &#8220;Mensch&#8221; oder gleich für den gesamten Planeten &#8220;Erde&#8221;?</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/fliesendes-geld/essay-eine-kurzbeschreibung-unseres-geldsystems/">Essay: &#8220;Eine Kurzbeschreibung unseres Geldsystems&#8221;</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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		<title>Empfehlung: KenFM über Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[KenFM]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vorallem eines sein: ein Schaf&#8221; (Albert Einstein) Dieses verheißungsvolle Zitat rundet den neusten KenFM-Beitrag ab und bildet damit nur den Schlusspunkt einer zutiefst kritischen Abhandlung über unseren Medienkonsum und den &#8230; <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/politik/empfehlung-kenfm-uber-freiheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/politik/empfehlung-kenfm-uber-freiheit/">Empfehlung: KenFM über Freiheit</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vorallem eines sein: ein Schaf&#8221; (Albert Einstein)</p></blockquote>
<p>Dieses verheißungsvolle Zitat rundet den neusten KenFM-Beitrag ab und bildet damit nur den Schlusspunkt einer zutiefst kritischen Abhandlung über unseren Medienkonsum und den Wert unserer Pressefreiheit.</p>
<p>Das  Internet ist das freiste Medium der Menschheitsgeschichte. Jeder, der Zugang hat, kann permanent seine Gedanken der wahrnehmenden Öffentlichkeit mitteilen.</p>
<p>Freiheit ist: &#8220;Tun und Lassen was man will, solange man einem anderen nicht schadet&#8221;.</p>
<p>Pressefreiheit ist: &#8220;Insbesondere das sagen, was andere auf gar keinen Fall veröffentlicht haben wollen&#8221;!</p>
<p>Welchen Wert besitzt die Freiheit, seine Meinung über sämtliche Kanäle zu verschicken, wenn sie<br />
a) ignoriert wird<br />
b) nicht verstanden wird<br />
oder c) nichts bewirkt?</p>
<p>Ist nicht das grundlegende Ziel der Kommunikation neben Selbstoffenbarung vorallem die Beeinflussung der Umwelt, also der Mitmenschen?</p>
<p>Was nutzen die besten und kritischsten journalistischen Beiträge, wenn der Konsument sie ausschließlich als Unterhaltung empfindet?</p>
<p>Was nutzt Kritik im Allgemeinen, wenn sie lediglich als schmückendes Beiwerk, als rhetorisch feiner Schachzug oder als löbliche Überlegung interpretiert wird?</p>
<p>Will Kritik nicht verändern?<br />
Will Kommunikation nicht Einfluss nehmen?<br />
Was passiert, wenn diese Intentionen nicht in Erfüllung gehen?</p>
<p>Welchen Wert hat dann überhaupt noch Pressefreiheit?</p>
<p>KenFM liefert zu diesem entscheidenden Thema wichtige Ansichten und neue Einblicke:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=a9S3ECAZFrA" title="KenFM: Lohnt sich Freiheit?" target="_blank">KenFM: Lohnt sich Freiheit?</a></p>
<p>Empfehlungen älterer KenFM-Beiträge zum gleichen Thema:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1xuiqsTagkc" title="KenFM: Die innere Pressefreiheit" target="_blank">KenFM: Die innere Pressefreiheit</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vpnoi5oiWa8" title="KenFM: Wie man sich embedded, so schläft man." target="_blank">KenFM: Wie man sich embedded, so schläft man.</a></p>
<p><a href="http://www.neuesgeld-torgau.de/politik/empfehlung-kenfm-uber-freiheit/">Empfehlung: KenFM über Freiheit</a> is a post from: <a href="http://www.neuesgeld-torgau.de">Regionalgeld Initiative Torgau</a></p>
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